Hier finden Sie Aktuelles, Neuigkeiten + Interessantes.


Medikamente für Varroa-Behandlung eingetroffen!

Die von den Mitgliedern bestellten Medikamente sind eingetroffen und können bei unserem Kassierer, Holger Dänekas, nach vorheriger telefonischer Vereinbarung unter 07348/23503 abgeholt werden.


 

!!!  Die im Jahresprogramm aufgeführten Termine,

auch die des Anfängerkurses,

entfallen während der Dauer des Ausnahmezustandes

im Zusammenhang mit der Corona-Krise  !!!

 

 

Seite zuletzt geändert: 03.06.2020
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Aktuelles


Terminabsagen wegen Coronavirus-Pandemie

Wichtiger Hinweis: Alle unter der Rubrik Verein/Termine 2020 aufgeführten Veranstaltungen bis einschließlich August 2020 wurden abgesagt! Die Stammtische/der Sensenkurs/der Besuch des Lehrbienenstandes Holzheim/der Vortrag von Holger Dänekas entfallen!


Informationen für Wanderimker finden sie hier:


Infobriefe der Bieneninstitute

Im Infobrief der Bieneninstitute vom 20.12.2019 sind alle Infobriefe des Jahres 2019 aufgelistet und verlinkt (siehe Seite 3). Wer das Eine oder Andere nachträglich lesen möchte, kann sich hier einfach und schnell seine Themen auswählen.


Jahresfarbe für Königinnen 2020: blau


Neuigkeiten


Deutscher Imkerbund warnt: Keinen Honig an Bienen verfüttern!


Das Institut für Bienenkunde Celle informiert zu zugelassenen Medikamenten zur Bekämpfung von Bienenkrankheiten


Informationen rund um Bienenwachs und zum neuen Verpackungsgesetz

Veröffentlichung: Deutscher Imkerbund e.V.


D.I.B. Aktuell - Das Infomagazin des Deutschen Imkerbundes e.V.

Zur Ausgabe Mai 2020 siehe nachfolgenden Link


Interessantes


27.05.2020 Melezitose führt zu Bienensterben

Wissenschaftler der Universität Hohenheim konnten nach 3-jährigen Laborexperimenten die Vermutung bestätigen, dass Melezitose zur Schädigung der Darmbakterien der Bienen führt und dadurch deren Lebensdauer reduziert wird. Mehr dazu im nachfolgenden Link.


26.05.2020 Neonikotinoide wirken sich auf Ammenbienen aus

Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt stellten fest, dass Neonikotinoide, also hochwirksame Insektizide, das Verhalten von Ammenbienen verändert und sie dadurch die Larven seltener füttern. Dies führt zu einer längere Entwicklungszeit der Larven im Stock und kann wiederum den Befall des Bienenschädlings Varroa-Milbe begünstigen. Bekannt wurde dies durch die Anwendung einer neuen Videotechnik. Mehr dazu im nachfolgenden Link.


22.05.2020 Kuriose Angewohnheit von Hummeln

Forscher in Zürich bemerkten ein merkwürdiges Verhalten von Hummeln. Sie beißen in Blätter von noch nicht blühenden Pflanzen. Der nun nachgewiesene Effekt: Die Pflanzen werden dadurch zu einer deutlich schnelleren Blütenentwicklung angeregt. Hummel kommen somit früher zu Nahrung. Wie es zu dieser interessanten Entdeckung kam, ist dem nachfolgenden Link zu entnehmen.


24.04.2020 Futterpflanzen für Insekten stark reduziert

Ein Forscherteam aus der Schweiz und Deutschland wiesen nach, dass die Diversität der Futterpflanzen für Insekten in den vergangenen rund 100 Jahren dramatisch abgenommen hat und somit im Zusammenhang mit dem Insektensterben steht, denn weniger Futterpflanzen bedeutet, weniger Insekten. Mehr dazu unter dem nachfolgenden Link.


Abfrage- und Teilnahmemöglichkeit am Blühphasenmonitoring

Wer sich für die Blühphasen einzelner Trachtpflanzen interessiert, kann über das sogenannte Blühphasenmonitoring des Fachzentrums für Bienen und Imkerei in Mayen, den Blühbeginn, die Vollblüte und das Blühende von wichtigen Bienenweidepflanzen bundesweit in Erfahrung bringen. Siehe nachfolgenden Link. Wer zudem eine Blühphase einer Trachtpflanze mitteilen will, kann sich daran beteiligen, indem man über dem Menüpunkt "Blühmeldung" dies mitteilt.

Das funktioniert auch über das Smartphone. Wer sich hierzu ein "ICON" zum Blühphasenmonitoring auf das Smartphone laden will, um die Einwahl auf einen Tastendruck zu reduzieren, kann, wie unter dem Link "Blühphasenmonitoring auf Smartphone installieren" beschrieben, vorgehen.


04.03.2020 Honigbienen unterscheiden sich durch Dialekte beim Schwänzeltanz

Honigbienen zeigen ihren Artgenossen mit dem Schwänzeltanz, wo eine Futterquelle zu finden ist. Nun haben Forscher herausgefunden, dass sie bei dem Schwänzeltanz verschiedene Tanzdialekte benutzen. Genauer untersucht wurden Zwerghonigbiene, Riesenhonigbiene und Östliche Honigbiene, die unterschiedliche Flugradien haben. Lag eine Futterquelle jedoch in gleicher Entfernung, zeigten sich Unterschiede beim Schwänzeltanz. Der Dialekt war entdeckt! Die Forscher entdeckten zudem, dass auch andere Bienenarten dazu wohl in der Lage sind.

Mehr dazu im nachfolgenden Link.


12.02.2020: Durchwachsene Silphie schlägt Mais

Nach einer nun 14-jährigen Testung steht fest, die Durchwachsene Silphie eignet sich bestens als Energiepflanze für Biogasanlagen und gilt somit als gleichwertiger Ersatz für Mais. Zudem hat die Durchwachsene Silphie die Vorteile, dass ihre Blüten Insekten Nahrung bieten, sie als Dauerkultur die Böden schont, ihr Bedarf an Mineraldüngern und Pflanzenschutzmitteln gering ist und sie bereits bei 10-jähriger Nutzungsdauer dem Mais hinsichtlich der Kosten für Frisch- und Trockenmasse im langjährigen Durchschnitt überlegen ist. Landwirte in Deutschland setzen für ihre Biogasanlagen deshalb wohl verstärkt auf die Durchwachsene Silphie. Nebeneffekt für Imker: Man kann einen ausgesprochen leckeren Honig ernten.


Gentechnik erfolgreich gegen Varroamilbe?

Amerikanische Forscher haben Bakterien, die im Darm von Bienen natürlich leben, gentechnisch so verändert, dass die gefährlichen Krankheitserreger Krüppelflügelvirus und Varroamilben verenden. Das zumindest wurde bei Versuchsbienen in Gruppen von nur 20 Stück beobachtet.

Der Haken: Bislang wurde nicht untersucht, ob dies auch bei einer üblichen Volksstärke von mehreren tausend Bienen funktioniert. Erhebliche Bedenken gibt es insbesondere deshalb, weil die ökologischen Auswirkungen bei Freisetzung dieser Bakterien nicht absehbar sind.

Weitere Informationen siehe die nachfolgenden Links.


23.01.2020 Honigbienen bevorzugen Erdbeeren statt Raps

Die Wissenschaft ist um eine Erkenntnis reicher: Wenn Erdbeerfelder neben Raps stehen, bevorzugen Honigbienen das Erdbeerfeld.

Wie man zu so einem Ergebnis kommt ist dem nachfolgenden Link zu entnehmen.


Insektenatlas 2020

Der Insektenatlas 2020 wurde aktuell veröffentlicht, dem interessante Beiträge zum Artenschwund zu entnehmen sind.

Mehr dazu im nachfolgenden Link.


Infografik des Europäischen Parlaments

Unter dem Titel "Immer weniger Bienen, immer weniger Bestäuber: Was steckt dahinter?" wurden Informationen des Europäischen Parlaments in einer Infografik veröffentlicht. 

Siehe Link zur Infografik.


Wie Prachtbienen Parfüms unterscheiden

Prachtbienen sind in tropischen Gebieten Mittel- und Südamerikas heimisch und stellen dort die wichtigste Gruppe der bestäubenden Insekten dar. Die Männchen aller Prachtbienenarten sammeln in speziellen Hinterbeintaschen Duftstoffe, die sie zu einem Parfüm kombinieren, das sie beim Balzverhalten wieder freisetzen. Erstaunlich ist, dass sie diese Düfte anhand der chemischen Zusammensetzung unterscheiden können und so eine Vermischung der Arten vermeiden.

Mehr dazu in den nachfolgenden Links.


Neu: Technologie gegen die Bienenseuche Amerikanische Faulbrut entwickelt!

04.12.2019: Wissenschaftler der Universität Graz haben eine einfache und effektive Methode entwickelt, Bienenlarven vor der Bienenseuche Amerikanische Faulbrut zu schützen. Die Technik hierzu seit bereits patentiert. Nun soll der nächste Schritt hin zur Marktreife erfolgen. 

Näheres siehe unter dem nachfolgenden Link.


Fernsehbeitrag ZDFzoom "BAYER, Bauern und die Bienen - Ein Konzern unter Druck"

In dem am 30.10.2019 ausgestrahlten ZDFzoom-Beitrag "BAYER, Bauern und die Bienen" werden interessante Recherchen zum Bayer-Konzern veröffentlicht. U.a. wird berichtet, dass manche Giftstoffe längst hätten verboten werden müssen. Eine sehenswerte Reportage!

Siehe nachfolgenden Link zu dieser Sendung in der ZDF Mediathek.


Handbestäubung von Obstbäumen in China - ja oder nein?

Unter der Überschrift "Mythos Handbestäubung" forderte ein Abgeordneter des Landtags von Baden-Württemberg Antworten von der Landesregierung ein.

Sehr interessant ist die Antwort der Landesregierung vom 24.09.2019.


Können Kommunen Steingärten verbieten?

Eine Abgeordnete des Landtags von Baden-Württemberg stellte der Landesregierung Fragen zu Steingärten, u.a. auch die Frage, ob "Kommunen Steingärten verbieten können".

Die Antwort der Landesregierung ist dem nachfolgenden Link zu entnehmen.


Erste Genbank für Honigbienen im Aufbau

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gab am 12.08.2019 bekannt, dass sie den Aufbau der europaweit ersten Genbank für Honigbienen als Projektträger betreut. Hintergrund ist, dass die in Deutschland heimische Dunkle Honigbiene fast ausgerottet ist und auch die genetische Vielfalt der häufig gezüchteten Kärntner Honigbiene verloren geht.

Mehr dazu im nachfolgenden Link.


Zusatzstoffe für Pestizide akut giftig für Bienen

Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass die gängige Praxis der Beimischung von chemischen Zusatzstoffen bei der Anwendung von Pestiziden für Bienen akut giftig wirkt. Solche Zusatzstoffe werden angewandt, um z.B. Pestizide besser spritzbar zu machen oder damit sie besser an den Pflanzen haften. Bei Zulassungstests erwiesen sich Zusatzstoffe für sich alleine als unschädlich für Bienen und galten somit als ungefährlich. Im Zusammenspiel mit Pestiziden hat sich nun das Gegenteil herausgestellt, wie schon länger vermutet wurde.

Mehr dazu im nachfolgenden Link.



Studie der Universität Hohenheim

Die Universität Hohenheim veröffentlichte eine Studie unter dem Thema "Eine ökonomische Analyse des Imkerei-Sektors in Deutschland", die einen (Zitat:) "umfassenden Einblick in die aktuelle Situation des Imkereisektors und seine volkswirtschaftliche Bedeutung in Deutschland" gibt.

Viel zu lesen unter dem nachfolgenden Link, jedoch sehr interessant.


Was machen unsere Landtagsabgeordnete? Zum Beispiel zum Thema Imkerei?

Hier ein kleiner Einblick in die Arbeit der Volksvertreter im Landtag von Baden-Württemberg in der Form einer sogenannten "Großen Anfrage" vom 17.04.2018 an die Landesregierung zum Thema:

  • Rückgang der Bienenpopulation und die Situation der Imkerinnen und Imker in Baden-Württemberg

sowie eine"Kleine Anfrage"vom 17.10.2018 mit ergänzenden Fragen zu der o.a. Großen Anfrage.

 

Unter dem Titel "Bienen sind nützlich – Einsatz für Artenvielfalt und die natürlichen Lebensgrundlage" stellten mehrere Abgeordnete am 06.06.2019 Fragen an die Landesregierung rund um die Bienenhaltung in Baden-Württemberg. 

Zur Antwort der Landesregierung siehe nachfolgenden Link.

 

Zum Anderen machten sich die Abgeordneten auch Gedanken zu Pachtzahlungen bei Aufstellung von Bienenvölkern im Staatsforst von Baden-Württemberg und auch zum Recht des Befahrens von Waldwegen mit Kraftfahrzeugen.


Beachtenswerte Hintergrundinformationen des Europäischen Parlaments

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments forderten am 01.03.2018 die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, mehr für den Schutz der Bienengesundheit, der Bekämpfung der Honigverfälschung und der Unterstützung der Imker zu tun.

Hierzu verabschiedeten sie eine sogenannte Entschließung mit sehr interessanten Hintergrundinformationen. Lesenswert!

Hier ein kleiner Auszug (ausführlicher zu lesen im nachfolgenden Originaldokument - siehe Link):

Die Abgeordneten hielten u.a. fest,

  • dass eingeführter Honig im Jahr 2015 durchschnittlich 2,3 Mal billiger war als in der EU erzeugter Honig;
  • dass die EU jährlich etwa 200 000 Tonnen Honig einführt, hauptsächlich aus China, der Ukraine, Argentinien und Mexiko, wodurch Imkern aus der EU gegenüber Erzeugern aus Drittländern ein erheblicher Wettbewerbsnachteil entsteht und ein höheres Maß an Selbstversorgung verhindert wird;
  • dass die Verbraucher oft glauben, Honig aus der EU zu verzehren, wenn ein Teil dieses Honigs in Wirklichkeit eine Mischung von Honig aus der EU und aus einem Drittland ist, während ein Großteil des eingeführten Honigs verfälscht ist;
  • dass die Honigmenge aus den weltweit größten honigerzeugenden Regionen aufgrund des schlechten Gesundheitszustands der Bienen seit 2002 stagniert oder zurückgegangen ist, während sich die in China produzierte Honigmenge verdoppelt hat (auf etwa 450 000 Tonnen pro Jahr seit 2012) und somit größer ist als die Honigerzeugung der EU, Argentiniens, Mexikos, der USA und Kanadas zusammen;
  • dass 2015 mehr als die Hälfte der Honigeinfuhren der EU aus China kam – etwa 100 000 Tonnen, doppelt so viel wie die 2002 eingeführte Menge –, obwohl in anderen Teilen der Welt die Zahl der Bienenvölker zurückgegangen ist;
  • dass Imkerverbänden und Berufsimkern zufolge ein Großteil des aus China eingeführten Honigs mit exogenem Zucker aus Zuckerrohr oder Mais verfälscht sein könnte;
  • dass es nicht allen Mitgliedstaaten möglich ist, an Kontrollstellen an den Außengrenzen der EU Analysen durchzuführen, um Unregelmäßigkeiten bei eingeführtem Honig aufzudecken;
  • dass Honig das am dritthäufigsten verfälschte Produkt weltweit ist;
  • dass durch eine Verfälschung den europäischen Imkern große Schäden entstehen und die Verbraucher beträchtlichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind;
  • dass die Honigproben der Mitgliedstaaten von der Gemeinsamen Forschungsstelle untersucht wurden, die unter anderem feststellte, dass 20 % der Proben – die an der Außengrenze der EU sowie in den Räumlichkeiten der Importeure gezogen wurden – nicht den in der Richtlinie 2001/110/EG über Honig festgelegten Kriterien für die Zusammensetzung von Honig bzw. für die Verfahren zur Erzeugung von Honig entsprachen und dass 14 % der Proben Zucker zugesetzt war;
  • dass dessen ungeachtet verfälschter und gepanschter Honig weiterhin nach Europa kommt;
  • dass das Ungleichgewicht auf dem europäischen Honigmarkt, das die Folge der massiven Einfuhr von verfälschtem, billigen Honig ist, dazu geführt hat, dass zwischen 2014 und 2016 der Kaufpreis von Honig in den wichtigsten Erzeugerländern der EU (Rumänien, Spanien, Ungarn, Bulgarien, Portugal, Frankreich, Italien, Griechenland und Kroatien) um 50 % gesunken ist, und dass dies die europäischen Imker weiterhin in eine schwierige und benachteiligte Lage versetzt;
  • dass viele Verpacker und Händler in der Honigbranche heutzutage Missbrauch mit dieser Art der Ursprungsangabe treiben, um das tatsächliche Ursprungsland sowie den Anteil von Honig aus den einzelnen Ländern zu verbergen, weil die Käufer sich immer besser informieren und Lebensmitteln aus bestimmten Ländern immer mehr misstrauen;
  • die Abgeordneten erwarten, dass die EU-Mitgliedstaaten und die EU-Kommission dafür sorgen, dass eingeführter Honig und sonstige eingeführte Imkererzeugnisse uneingeschränkt die hohen Qualitätsstandards der EU erfüllen, und somit sowohl gegen Honigerzeuger in Drittstaaten vorgehen, die sich unehrlicher Methoden bedienen, als auch gegen Verpacker und Händler in der EU, die verfälschten, eingeführten Honig absichtlich mit Honig aus der EU vermischen;
  • die Abgeordneten fordern die EU-Kommission auf, die umfassende Einfuhr von Honig aus China im Einklang mit der Verordnung (EU) 2016/1036 eingehend zu prüfen und insbesondere das Vorgehen der Unternehmen, die Honig aus China exportieren, zu untersuchen und die Qualität, den Mengenanteil und die Höhe des Verkaufspreises dieses Honigs auf dem Honigmarkt der EU zu bewerten;
  • die Abgeordenten fordern, die Angabe „Mischung von Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern“ durch einen Hinweis darauf zu ersetzen, aus welchem Land bzw. welchen Ländern genau der im Enderzeugnis verwendete Honig kommt, und diese Länder in der Reihenfolge anzuführen, die dem Mengenanteil in Prozent im Enderzeugnis entspricht (zusätzlich ist der Prozentsatz nach Land für das jeweilige Erzeugnis anzugeben)

So weit, so gut. Diese und weitere Forderungen der EU-Abgeordneten gingen mit dem Auftrag an den EU-Präsidenten, die Entschließung dem EU-Rat und der EU-Kommission sowie den nationalen Parlamenten zu übermitteln. Es gilt abzuwarten, wie und wann zu den Forderungen Stellung bezogen werden wird.

Und hier noch ein interessanter Bericht zu chinesischen "Honigfabriken"


Möglicher Ersatz für Glyphosat entdeckt

Wissenschaftler der Universität Tübingen haben einen möglichen Ersatz für Glyphosat aus einem Naturstoff entdeckt. Mehr dazu unter dem nachfolgenden Link.


Glyphosat doch schädlich für Bienen

Laut einer Studie amerikanischer Wissenschaftler hat, entgegen der Darstellung des Herstellers, das Herbizid Glyphosat, also ein Unkrautvernichtungsmittel, doch eine schädigende Wirkung auf Bienen.

Mehr dazu lesen Sie bitte unter dem nachfolgenden Link.


Pressemitteilung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Am 08.11.2018 erging eine Pressemitteilung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit dem Thema:

Illegaler Handel mit Pflanzenschutzmittel ist globales Problem.

Demnach befasse sich die sogenannte organisierte Kriminalität immer mehr mit dem illegalen Handel mit zum Teil auch gefälschten Pflanzenschutzmitteln. Die Verbreitung dieser illegalen Mittel könne eine Gesundheits- und Umweltgefährdung darstellen und verursache große wirtschaftliche Schäden. 

Man könnte erschaudern, wenn die Gedanken einem weiterführen.


Ein sehenswertes Video mit Aufnahmen unter dem Rasterelektronenmikroskop (u.a. von Bienen --> ab ca. Minute 4 der Videosequenz)


Vom Ei bis zur Biene - Erstaunliche Aufnahmen in Zeitraffer!


Interessantes über Hornissen und Wespen


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