Hier finden Sie Aktuelles, Neuigkeiten + Interessantes.

Seite zuletzt geändert: 11.12.2019
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Interesse an der Imkerei? Neuer Imkerkurs 2020!

Der Bezirksimkerverein Alb-Lonetal e.V. bietet im kommenden Jahr 2020 wieder einen

Anfängerkurs "Imkerei als Hobby"

an. Weitere Informationen zu Anmeldung/Terminen/Veranstaltungsort entnehmen Sie bitte unter der Rubrik ⇒⇒ Verein/Neuimker. 


Aktuelles



An alle Mitglieder

Bitte bis spätestens Jahresende die Anzahl der Bienenvölker für das Jahr 2019 melden und bei Bedarf Behandlungsmittel für das Jahr 2020 bestellen. Meldung bitte über diesen Link.


Einladung zur Weihnachtswanderung

Weitere Informationen unter dem nachfolgenden Link. Bitte Anmeldung nicht vergessen! Siehe auch"Verein/Termine 2019/Dezember".


Jahresfarbe für Königinnen 2019: grün

Körperpflege .....
..... muss .....
..... sein!

Neuigkeiten


Neu: Technologie gegen die Bienenseuche Amerikanische Faulbrut entwickelt!

04.12.2019: Wissenschaftler der Universität Graz haben eine einfache und effektive Methode entwickelt, Bienenlarven vor der Bienenseuche Amerikanische Faulbrut zu schützen. Die Technik hierzu seit bereits patentiert. Nun soll der nächste Schritt hin zur Marktreife erfolgen. 

Näheres siehe unter dem nachfolgenden Link.


Das Institut für Bienenkunde Celle informiert zu zugelassenen Medikamenten zur Bekämpfung von Bienenkrankheiten


Informationen rund um Bienenwachs und zum neuen Verpackungsgesetz

Veröffentlichung: Deutscher Imkerbund e.V.


D.I.B. Aktuell - Das Infomagazin des Deutschen Imkerbundes e.V.

Zur Ausgabe November 2019 siehe nachfolgenden Link


Interessantes


Nistplätze für wilde Honigbienen

Die Wissenschaft hat festgestellt, dass wilde Honigbienen in Wäldern existieren, zum Beispiel im Biosphärengebiet Schwäbische Alb, und dort überwiegend in Baumhöhlen nisten. Sie untersuchten deshalb das Vorkommen geigneter Baumhöhlen in Europa und kamen zu dem Ergebnis, dass in den europäischen Wäldern Platz für ungefähr 80.000 Nistplätze vorhanden sein müsste. Ihre Schlussfolgerung: Es lohne sich, die Erhaltung von Bäumen mit Nisthöhlen in Wirtschaftswäldern ins Forstmanagement einzubeziehen.

Mehr dazu siehe im nachfolgenden Link.


Unzureichende Prüfung von Pestiziden mitursächlich für Artensterben

Obwohl für die Zulassung von Pestiziden ein enormer Aufwand erforderlich ist, ist dies dennoch unzureichend, da die Bedingungen auf den Feldern nicht berücksichtigt werden. Zwei Wissenschaftler begründen dies mit drei Fehleinschätzungen:

  1. Es werde ignoriert, dass auf den Feldern mehrere Pestizide gleichzeitig eingesetzt werden.
  2. Es fänden ökologische Wechselwirkungen zwischen Organismen statt, die durch Pestizide gestört werden.
  3. Es werde die Artenvielfalt auf den Feldern selbst reduziert.

Diese Fehler wären ursächlich dafür, dass Pestizide für die Biodiversität nicht sicher sind. Sie raten daher zu einer drastischen Reduktion des Pestizideinsatzes.

Mehr dazu unter dem nachfolgenden Link.


Fernsehbeitrag ZDFzoom "BAYER, Bauern und die Bienen - Ein Konzern unter Druck"

In dem am 30.10.2019 ausgestrahlten ZDFzoom-Beitrag "BAYER, Bauern und die Bienen" werden interessante Recherchen zum Bayer-Konzern veröffentlicht. U.a. wird berichtet, dass manche Giftstoffe längst hätten verboten werden müssen. Eine sehenswerte Reportage!

Siehe nachfolgenden Link zu dieser Sendung in der ZDF Mediathek.


Handbestäubung von Obstbäumen in China - ja oder nein?

Unter der Überschrift "Mythos Handbestäubung" forderte ein Abgeordneter des Landtags von Baden-Württemberg Antworten von der Landesregierung ein.

Sehr interessant ist die Antwort der Landesregierung vom 24.09.2019.


Können Kommunen Steingärten verbieten?

Eine Abgeordnete des Landtags von Baden-Württemberg stellte der Landesregierung Fragen zu Steingärten, u.a. auch die Frage, ob "Kommunen Steingärten verbieten können".

Die Antwort der Landesregierung ist dem nachfolgenden Link zu entnehmen.


Kurioses unter der Bienenkiste

Merkwürdig war es schon seit Tagen: Beim Blick auf die zur Varroa-Kontrolle eingelegte Windel mit ölgetränktem Küchentuch fehlte unerklärlicherweise stets ein Stück dieses Küchentuchs. Der Verdacht richtete sich schnell auf eine Maus, die wohl Gefallen daran hatte, das Küchentuch zu beseitigen. "Ha, das geht auch ohne!" dachte sich der Imker und überlistete die Maus, indem er das Küchentuch weg ließ. Allerdings machte der Imker die Rechnung ohne die Maus, die wohl ernsthaft verärgert war und sich zähneknirschend rächte. Es könnte allerdings auch sein, dass die Maus nur vom Hunger getrieben einen Lebensmitteltest vollführte. Man weiß es halt nicht genau. So oder so, so ist halt das Ergebnis!


Seltsame Gestalten unter dem Blechdeckel von Bienenbeute

"Schreck lass' nach", dachte sich ein Imker aus dem hiesigen Bereich, als er jüngst an einer seiner Bienenbeuten den Blechdeckel hob und er eine Schar seltsamer Gestalten entdeckte, die dort offensichtlich einen kuscheligen Unterschlupf gefunden hatten. Schnell war klar, es sind merkwürdige Insekten, nur welche? "Sei's drum!", grübelte der Imker, verscheuchte die Gestalten und kümmerte sich um seine Bienen. Wenige Tage später dasselbe Bild. Der Imker wurde neugierig und machte sich im Internet auf die Suche. Er wurde fündig und sein Gemüt entspannte ob der harmlosen Zeitgenossen, die vermutlich aufgrund des sich deutlicher abzeichnenden Klimawandels den Weg hierher gefunden hatten.

Ja was war das nun? Auflösung siehe Link.


Erste Genbank für Honigbienen im Aufbau

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gab am 12.08.2019 bekannt, dass sie den Aufbau der europaweit ersten Genbank für Honigbienen als Projektträger betreut. Hintergrund ist, dass die in Deutschland heimische Dunkle Honigbiene fast ausgerottet ist und auch die genetische Vielfalt der häufig gezüchteten Kärntner Honigbiene verloren geht.

Mehr dazu im nachfolgenden Link.


Zusatzstoffe für Pestizide akut giftig für Bienen

Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass die gängige Praxis der Beimischung von chemischen Zusatzstoffen bei der Anwendung von Pestiziden für Bienen akut giftig wirkt. Solche Zusatzstoffe werden angewandt, um z.B. Pestizide besser spritzbar zu machen oder damit sie besser an den Pflanzen haften. Bei Zulassungstests erwiesen sich Zusatzstoffe für sich alleine als unschädlich für Bienen und galten somit als ungefährlich. Im Zusammenspiel mit Pestiziden hat sich nun das Gegenteil herausgestellt, wie schon länger vermutet wurde.

Mehr dazu im nachfolgenden Link.


Neue Erkenntnisse im Kampf gegen Bienenkrankheiten

Wissenschaftler der Universität in Cambridge fanden eine bemerkenswerte Fähigkeit der Bienen heraus. Demnach sind Bienen in der Lage, ihre Abwehrkräfte gegenüber Krankheitserregern auf ihre Nachkommen zu übertragen. Dies erfolgt bei der Fütterung ihrer Larven mit Gelée royale.

Die Forscher beschäftigen sich mit Viruserkrankungen der Bienen und stellten experimentell fest, dass bei Fütterung der Bienen mit RNA, die ein Segment eines Virus enthielt, eine Immunreaktion ausgelöst wurde, also quasi eine Wirkung wie ein Impfstoff hatte.

Diese Erkenntnis könnte zur Entwicklung von nachhaltigen Immunisierungsstrategien im Kampf gegen Bienenkrankheiten führen.

Näheres siehe nachfolgenden Link.


Fernsehbeitrag "Deutschland von oben"

In der am 4. März 2019 ausgestrahlten 3sat-Sendung "Deutschland von oben" ist unter anderem auch ein interessanter Beitrag zu Bienen enthalten, in dem über die wissenschaftlich untersuchte Fähigkeit der Bienen berichtet wird, dass sie sich Landschaften im Gedächtnis behalten können.

Siehe nachfolgenden Link zu diesem Fernsehbeitrag. Der Beitrag zu den Bienen beginnt ab Minute 28:44 der Filmaufzeichnung.


Studie der Universität Hohenheim

Die Universität Hohenheim veröffentlichte eine Studie unter dem Thema "Eine ökonomische Analyse des Imkerei-Sektors in Deutschland", die einen (Zitat:) "umfassenden Einblick in die aktuelle Situation des Imkereisektors und seine volkswirtschaftliche Bedeutung in Deutschland" gibt.

Viel zu lesen unter dem nachfolgenden Link, jedoch sehr interessant.


Was machen unsere Landtagsabgeordnete? Zum Beispiel zum Thema Imkerei?

Hier ein kleiner Einblick in die Arbeit der Volksvertreter im Landtag von Baden-Württemberg in der Form einer sogenannten "Großen Anfrage" vom 17.04.2018 an die Landesregierung zum Thema:

  • Rückgang der Bienenpopulation und die Situation der Imkerinnen und Imker in Baden-Württemberg

sowie eine "Kleine Anfrage" vom 17.10.2018 mit ergänzenden Fragen zu der o.a. Großen Anfrage.

 

Unter dem Titel "Bienen sind nützlich – Einsatz für Artenvielfalt und die natürlichen Lebensgrundlage" stellten mehrere Abgeordnete am 06.06.2019 Fragen an die Landesregierung rund um die Bienenhaltung in Baden-Württemberg. 

Zur Antwort der Landesregierung siehe nachfolgenden Link.

 

Zum Anderen machten sich die Abgeordneten auch Gedanken zu Pachtzahlungen bei Aufstellung von Bienenvölkern im Staatsforst von Baden-Württemberg und auch zum Recht des Befahrens von Waldwegen mit Kraftfahrzeugen.


Beachtenswerte Hintergrundinformationen des Europäischen Parlaments

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments forderten am 01.03.2018 die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, mehr für den Schutz der Bienengesundheit, der Bekämpfung der Honigverfälschung und der Unterstützung der Imker zu tun.

Hierzu verabschiedeten sie eine sogenannte Entschließung mit sehr interessanten Hintergrundinformationen. Lesenswert!

Hier ein kleiner Auszug (ausführlicher zu lesen im nachfolgenden Originaldokument - siehe Link):

Die Abgeordneten hielten u.a. fest,

  • dass eingeführter Honig im Jahr 2015 durchschnittlich 2,3 Mal billiger war als in der EU erzeugter Honig;
  • dass die EU jährlich etwa 200 000 Tonnen Honig einführt, hauptsächlich aus China, der Ukraine, Argentinien und Mexiko, wodurch Imkern aus der EU gegenüber Erzeugern aus Drittländern ein erheblicher Wettbewerbsnachteil entsteht und ein höheres Maß an Selbstversorgung verhindert wird;
  • dass die Verbraucher oft glauben, Honig aus der EU zu verzehren, wenn ein Teil dieses Honigs in Wirklichkeit eine Mischung von Honig aus der EU und aus einem Drittland ist, während ein Großteil des eingeführten Honigs verfälscht ist;
  • dass die Honigmenge aus den weltweit größten honigerzeugenden Regionen aufgrund des schlechten Gesundheitszustands der Bienen seit 2002 stagniert oder zurückgegangen ist, während sich die in China produzierte Honigmenge verdoppelt hat (auf etwa 450 000 Tonnen pro Jahr seit 2012) und somit größer ist als die Honigerzeugung der EU, Argentiniens, Mexikos, der USA und Kanadas zusammen;
  • dass 2015 mehr als die Hälfte der Honigeinfuhren der EU aus China kam – etwa 100 000 Tonnen, doppelt so viel wie die 2002 eingeführte Menge –, obwohl in anderen Teilen der Welt die Zahl der Bienenvölker zurückgegangen ist;
  • dass Imkerverbänden und Berufsimkern zufolge ein Großteil des aus China eingeführten Honigs mit exogenem Zucker aus Zuckerrohr oder Mais verfälscht sein könnte;
  • dass es nicht allen Mitgliedstaaten möglich ist, an Kontrollstellen an den Außengrenzen der EU Analysen durchzuführen, um Unregelmäßigkeiten bei eingeführtem Honig aufzudecken;
  • dass Honig das am dritthäufigsten verfälschte Produkt weltweit ist;
  • dass durch eine Verfälschung den europäischen Imkern große Schäden entstehen und die Verbraucher beträchtlichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind;
  • dass die Honigproben der Mitgliedstaaten von der Gemeinsamen Forschungsstelle untersucht wurden, die unter anderem feststellte, dass 20 % der Proben – die an der Außengrenze der EU sowie in den Räumlichkeiten der Importeure gezogen wurden – nicht den in der Richtlinie 2001/110/EG über Honig festgelegten Kriterien für die Zusammensetzung von Honig bzw. für die Verfahren zur Erzeugung von Honig entsprachen und dass 14 % der Proben Zucker zugesetzt war;
  • dass dessen ungeachtet verfälschter und gepanschter Honig weiterhin nach Europa kommt;
  • dass das Ungleichgewicht auf dem europäischen Honigmarkt, das die Folge der massiven Einfuhr von verfälschtem, billigen Honig ist, dazu geführt hat, dass zwischen 2014 und 2016 der Kaufpreis von Honig in den wichtigsten Erzeugerländern der EU (Rumänien, Spanien, Ungarn, Bulgarien, Portugal, Frankreich, Italien, Griechenland und Kroatien) um 50 % gesunken ist, und dass dies die europäischen Imker weiterhin in eine schwierige und benachteiligte Lage versetzt;
  • dass viele Verpacker und Händler in der Honigbranche heutzutage Missbrauch mit dieser Art der Ursprungsangabe treiben, um das tatsächliche Ursprungsland sowie den Anteil von Honig aus den einzelnen Ländern zu verbergen, weil die Käufer sich immer besser informieren und Lebensmitteln aus bestimmten Ländern immer mehr misstrauen;
  • die Abgeordneten erwarten, dass die EU-Mitgliedstaaten und die EU-Kommission dafür sorgen, dass eingeführter Honig und sonstige eingeführte Imkererzeugnisse uneingeschränkt die hohen Qualitätsstandards der EU erfüllen, und somit sowohl gegen Honigerzeuger in Drittstaaten vorgehen, die sich unehrlicher Methoden bedienen, als auch gegen Verpacker und Händler in der EU, die verfälschten, eingeführten Honig absichtlich mit Honig aus der EU vermischen;
  • die Abgeordneten fordern die EU-Kommission auf, die umfassende Einfuhr von Honig aus China im Einklang mit der Verordnung (EU) 2016/1036 eingehend zu prüfen und insbesondere das Vorgehen der Unternehmen, die Honig aus China exportieren, zu untersuchen und die Qualität, den Mengenanteil und die Höhe des Verkaufspreises dieses Honigs auf dem Honigmarkt der EU zu bewerten;
  • die Abgeordenten fordern, die Angabe „Mischung von Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern“ durch einen Hinweis darauf zu ersetzen, aus welchem Land bzw. welchen Ländern genau der im Enderzeugnis verwendete Honig kommt, und diese Länder in der Reihenfolge anzuführen, die dem Mengenanteil in Prozent im Enderzeugnis entspricht (zusätzlich ist der Prozentsatz nach Land für das jeweilige Erzeugnis anzugeben)

So weit, so gut. Diese und weitere Forderungen der EU-Abgeordneten gingen mit dem Auftrag an den EU-Präsidenten, die Entschließung dem EU-Rat und der EU-Kommission sowie den nationalen Parlamenten zu übermitteln. Es gilt abzuwarten, wie und wann zu den Forderungen Stellung bezogen werden wird.

Und hier noch ein interessanter Bericht zu chinesischen "Honigfabriken"


Urteil des Europäischen Gerichtshof zu Glyphosat

Der Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat nun entschieden, dass die Öffentlichkeit das Recht zum Zugang zu Studien über ein mögliches Krebsrisiko des Pflanzenschutzmittels Glyphosat hat. Die EU-Behörde EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit), die für die Zulassung von Glyphosat zuständig ist, hat vor dem EuGH verloren. Sie muss Krebs-Studien zu Glyphosat veröffentlichen. Die dem Urteil vorausgegangene Entscheidung der EFSA, entsprechende Untersuchungen nicht zu veröffentlichen, ist damit hinfällig. Mehr dazu unter dem nachfolgenden Link.


Möglicher Ersatz für Glyphosat entdeckt

Wissenschaftler der Universität Tübingen haben einen möglichen Ersatz für Glyphosat aus einem Naturstoff entdeckt. Mehr dazu unter dem nachfolgenden Link.


Glyphosat doch schädlich für Bienen

Laut einer Studie amerikanischer Wissenschaftler hat, entgegen der Darstellung des Herstellers, das Herbizid Glyphosat, also ein Unkrautvernichtungsmittel, doch eine schädigende Wirkung auf Bienen.

Mehr dazu lesen Sie bitte unter dem nachfolgenden Link.


Glyphosat erneut in den Medien

Das ARD-Magazin Fakt veröffentlichte in seiner Sendung vom 15.01.2019, dass der Hersteller des Pflanzengifts Glyphosat, die von der Fa. Bayer übernommene Fa. Monsanto, offensichtlich Einfluss auf wissenschaftliche Studien zu dem Mittel genommen hat. Ein als unabhängig geltender britischer Wissenschaftler soll eine Studie als seine deklariert haben, obwohl ein Monsanto-Mitarbeiter maßgeblich daran beteiligt war. U.a. wurden auch Monsanto-Manager zitiert, die in einer E-Mail aus dem Jahr 2015 zum Resümee kamen, man könne Kosten durch eigene Studien einsparen, die Wissenschaftler redigieren und dann ihren Namen darunter setzen.

Das lässt aufhorchen, zumal die weitere Anwendung von Glyphosat von der EU jüngst um 5 Jahre verlängert wurde.

Weitere Informationen zu den Recherchen des ARD-Magazins Fakt siehe unter dem nachfolgenden Link (Youtube-Video der Sendung vom 15.01.2019).


Pressemitteilung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Am 08.11.2018 erging eine Pressemitteilung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit dem Thema:

Illegaler Handel mit Pflanzenschutzmittel ist globales Problem.

Demnach befasse sich die sogenannte organisierte Kriminalität immer mehr mit dem illegalen Handel mit zum Teil auch gefälschten Pflanzenschutzmitteln. Die Verbreitung dieser illegalen Mittel könne eine Gesundheits- und Umweltgefährdung darstellen und verursache große wirtschaftliche Schäden. 

Man könnte erschaudern, wenn die Gedanken einem weiterführen.


Ein sehenswertes Video mit Aufnahmen unter dem Rasterelektronenmikroskop (u.a. von Bienen --> ab ca. Minute 4 der Videosequenz)


Vom Ei bis zur Biene - Erstaunliche Aufnahmen in Zeitraffer!


Schon mal so etwas gesehen?

Bitte das Video starten und danach den Link zu Youtube anklicken.

..... und hier die Hintergründe zum vorhergehenden Video

Ein kurzer Animationsfilm bzw. Erklärvideo zum Thema Bienensterben